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Europäische Kulturgeschichte


Europa steht im 21. Jahrhundert vor einer doppelten Herausforderung. Nach innen arbeiten die europäischen Gesellschaften an einer Verflechtung ihrer nationalen Kulturbestände. Nach außen müssen sie ihren Ort in einer bislang unbekannten Dynamik globaler Verflechtungen bestimmen. Beide Prozesse verlangen nach gründlicher historischer Orientierung.

Der MEK will diese Orientierung mit Hilfe unterschiedlicher kulturwissenschaftlicher Methoden schulen und zu eigenständigem wissenschaftlichen Arbeiten anleiten. Im Studium werden Text- und Bild-verstehende, symboltheoretische sowie typisierende und handlungstheoretische Methoden vermittelt und damit die interdisziplinären Bezüge zu den anderen Masterstudiengängen der kulturwissenschaftlichen Fakultät hergestellt.

Ziel des MEK-Studiengangs ist eine vertiefte Beschäftigung mit Eigenarten und Problemen der europäischen Geschichte und der europäischen Selbstwahrnehmung. Dabei wird Europa nicht als eigenständiger Kulturraum vorausgesetzt. Untersucht und gelehrt wird, wie Europa von der Antike bis zur Gegenwart sich in Begegnungen und Wechselwirkungen mit dem „Fremden“ konstituiert und dabei spezifische Muster politisch-sozialer Ordnungen und Konfliktkulturen hervorbringt.


• Europa im globalen Kontext • Wirtschaftskulturen • Mittel- und Osteuropa • Wissenskulturen, Wissenschaften und Künste • Religiöse Kulturen • Geschichte in der Praxis