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Rechtswissenschaft (Jura)

SPB-Ausbildung und -Prüfung

Die universitäre Schwerpunktausbildung dient der Ergänzung und Vertiefung der mit ihr zusammen­hän­gen­den Pflichtfächer sowie der Vermittlung in­ter­dis­zi­pli­nä­rer und internationaler Bezüge des Rechts. Sie wird im 6. und 7. Semester absolviert. Die Schwerpunktbereiche bestehen aus einem Pflicht- und Wahl­pflicht­teil bzw. Kern- und Ergänzungsfächern. Insgesamt müssen 14 Se­mes­ter­wochenstunden im Rahmen der SPB-Aus­bil­dung absolviert werden.

Aus sieben Schwerpunktbereichen (SPB) können Sie entsprechend Ihren Spezialisierungswünschen wählen:
Privat- und Wirtschaftsrecht (SPB 1), Strafrecht (SPB 2), Völkerrecht (SPB 3), Staat und Verwaltung (SPB 4), Europarecht (SPB 5), Polnisches Recht (SPB 6) und Medienrecht (SPB 7).

Schema_SPB-Ausbildung ©EUV - Martina Seidlitz

Schwerpunktbereichsprüfung

Die Schwerpunktbereichsprüfung besteht aus einer Hausarbeit und einem mündlichen Teil. In der mündlichen Prüfung sind Kenntnisse aus dem Pflicht- und besuch­ten Wahl­­pflicht­­teil bzw. aus den Kern- und Ergänzungsfächern nachzuweisen.

Sie ergänzt die staatliche Pflichtfachprüfung. Beide Prüfungen sind notwendige Bestandteile der ersten juristischen Prüfung.


Details regelt immer die Stu­dien- und Prüfungsordnung, die Sie auf der Home­page der Juristischen Fakultät unter "Rechtsvorschriften" finden.

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