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Spitzenplätze im CHE Ranking

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) erstklassig in puncto Internationalität und Studienzufriedenheit.

In allen Kriterien rund um die internationale Ausrichtung und die Qualität des Studiums belegt die Europa-Universität Viadrina die vordersten Ränge im aktuellen CHE Hochschulranking. Die Ergebnisse der untersuchten Studien­gänge bestätigen – wie bereits in den letzten Ausgaben des Rankings von 2014 und 2011 – die hervorragende Studiensituation und ideale Bedingungen für ein Studium mit internationalem Schwerpunkt.

Das Hochschulranking der Wochenzeitung „Die ZEIT“ und des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist Deutschlands größtes und wichtigstes Vergleichsranking staatlicher und privater Hochschulen. In die Ergebnisse zu den Bereichen Forschung, Lehre und Ausstattung fließen die Urteile der Studierenden mit ein.

Die aktuellen Ergebnisse des Rankings: ranking.zeit.de

Bestnoten für BWL-Bachelorprogramme der Viadrina

Die Viadrina wurde im Ranking als einzige staatliche Hochschule mit den Bachelorprogrammen Internationale Betriebswirtschaftslehre und International Business Administration in allen Kriterien rund um Studienqualität und internationale Ausrichtung unter den ersten drei Hochschulen deutschlandweit eingeordnet. Als exzellent bewerteten die Studierenden die Studienbedingungen und die Studierbarkeit, das Lehrangebot und die Betreuung durch Lehrende, die Unterstützung bei der Organisation von Auslandsaufenthalten sowie den Berufsbezug des BWL-Studiums.

Jura-Studium der Europa-Universität ausgezeichnet

Im Studienfach Rechtswissenschaft gehört die Viadrina im bundesweiten Ver­gleich zu den drei besten staatlichen Universitäten. Studierende stuften die Stu­dien­bedingungen und die Studierbarkeit, das Lehrangebot, die Betreuung durch Lehrende, die Unterstützung während des Studiums und bei der Organi­sation von Auslandsaufenthalten sowie den Berufsbezug als erstklassig ein.

Kulturwissenschaften

Das CHE-Ranking erfasst nur die größeren und traditionellen Fachrichtungen, während neuere Fachgebiete (wie Kulturwissenschaften) und kleinere Fächer unberücksichtigt bleiben. Aus diesem Grund existieren keine Vergleichszahlen für die interdisziplinären Studiengänge der Kulturwissenschaftlichen Fakultät.