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Literaturwissenschaft: Ästhetik – Literatur – Philosophie


Der Masterstudiengang Literaturwissenschaft: Ästhetik – Literatur – Philosophie befasst sich mit der Analyse des komplexen Zusammenspiels von rhetorischen, ästhetischen, medialen und materiellen Praktiken. Ziel ist die Vermittlung von Ästhetik, Literatur und Philosophie in kulturtheoretischer Hinsicht. Erforscht werden europäische Literaturen und Philosophien in ihrem Rezeptions- und Interaktionszusammenhang. Literatur wird nicht als Summe einzelner Nationalliteraturen verstanden, sondern als Gegenstand mit transkulturellen Dimensionen. Der Master Literaturwissenschaften zeichnet sich durch multiperspektivische Zugänge aus.

Zentral werden fogende Fragen untersucht:

  • Was sind europäische Literaturen?
  • Wie und von wo aus lassen sich diese beschreiben?
  • Wie und warum bildet sich ein literarischer Kanon in Europa?
  • Wie verhalten sich diese Kanonisierungsprozesse zu anderen Wissenskulturen und Medien?
  • Was geben uns Grenzziehungen zwischen verschiedenen Sprachen, Literaturen und Kulturen kritisch zu denken?
  • Wie interagieren Philosophie und Literatur?
  • Wann und wo entsteht Weltliteratur und wie lässt sich diese heute noch als universales Bildungs- und globales Zukunftsprojekt entwerfen?

Allgemein und vergleichend Literaturwissenschaft zu betreiben heißt übernational, vergleichend, intermedial und kritisch vorzugehen und damit auch Begriffe wie Identität und Territorium in Frage zu stellen.

Grundmerkmale des Studiengangs sind:

* die Hervorhebung der methodischen Rolle der Literatur für die Kulturwissenschaften in ihren intradisziplinären literatur-, kunst- und philosophiehistorischen Bestimmungen.

* die interdisziplinäre Erforschung der wissens- und medienhistorischen Rahmenbedingungen von Ästhetik, Literatur und Philosophie.

Es gibt zwei Tracks, darunter ein internationaler:
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